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	<title>Fertighaus Polen</title>
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	<description>Bauen Sie Ihr Traum Fertighaus aus Polen</description>
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		<title>Die Solaranlage auf dem Dach zur Warmwassererzeugung</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 15:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solartechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Solaranlage auf dem Dach oder auch im Garten, scheint eine Möglichkeit zu bieten sich zumindest bei der Wärmeerzeugung für die Warmwasserbereitung von den dauernd steigenden Preisen für die fossilen Brennstoffe wie Öl und Gas zu verabschieden und so dem leeren Geldbeutel und der fortschreitenden Umweltverschmutzung entgegen zu wirken. Speziell in Industriegebiete oder Gewerbegebiete wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Solaranlage auf dem Dach oder auch im Garten, scheint eine Möglichkeit zu bieten sich zumindest bei der Wärmeerzeugung für die Warmwasserbereitung von den dauernd steigenden Preisen für die fossilen Brennstoffe wie Öl und Gas zu verabschieden und so dem leeren Geldbeutel und der fortschreitenden Umweltverschmutzung entgegen zu wirken. Speziell in <a title="Industriegebiete und Gewerbegebiete für gute Indutrie- und Gewerbeflächen" href="http://www.industriegebiete.net">Industriegebiete oder Gewerbegebiete</a> wird diese Art der ökologischen Energiegewinnung zuhauf eingesetzt.<span id="more-27"></span></p>
<p>Dabei muss grundsätzlich zwischen zwei unterschiedlichen Versionen bei der Solaranlage unterschieden werden, die sich vor allem durch den technischen Aufwand der betrieben werden muss unterscheiden. Die Solaranlage die rein zur Wärmeenergie Erzeugung bei der Warmwasserbereitung eingesetzt wird, benötigt deutlich weniger an Technik, als etwa eine Solaranlage die auch zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden kann. Es muss natürlich auch beachtet werden, dass der Einspareffekt entsprechend geringer ist.</p>
<p>Bei einem normalen Einfamilienhaus reicht es im Regelfall wenn eine Fläche von ca. 6m² Solarkollektoren, auf eine nach Süden ausgerichtete Dachfläche installiert wird, das hält die Umbauarbeiten im Rahmen. Die Sonnenkollektoren werden über Rohrleitungen mit dem Warmwasserspeicher verbunden. Damit ein möglichst hoher solarer Deckungsgrad erreicht wird, sollte der Speicher als <a href="http://www.ibkammelter.de/heizung/heizung-speichersysteme/schichtspeicher-in-heizungssystemen.html" target="_blank">Schichtspeicher</a> ausgeführt werden. Durch den Schichtspeicher wird gewährleistet, dass eine Durchmischung von kaltem und warmen Wasser innerhalb des Speichers vermieden wird und so die hohen von der Solaranlage erbrachten Temperaturen im oberen drittel des Speichers zur Verfügung stehen. Wer einen hohen Energieertrag auch in der Übergangszeit im Frühjahr und Herbst gewährleisten will, der sollte die Heizungsanlage mit einem zusätzlichen Pufferspeicher ausstatten. Hierbei muss aber festgestellt werden, dass bei einer reinen Nutzung der Solaranlage für die Warmwasserbereitung beim Einsatz von Pufferspeichern, Kosten und Energieeinsparung normalerweise in keinem Verhältnis stehen. Derartig komplexe Anlagen sollten dann auch zur Unterstützung der Heizung verwendet werden.</p>
<p>Bei einer optimalen ausgeführten <a href="http://www.ibkammelter.de/heizung/solaranlagen/solaranlagen-heizung.html" target="_blank">Solaranlage</a> ist es so möglich bei der Warmwasserbereitung etwa 60% der Jahresenergiekosten für die Erzeugung der Wärmeenergie der Warmwasserbereitung einzusparen.</p>
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		<title>Kaminofen wasserführend &#8211; spart Energie und Geld!</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 18:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[kaminofen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir heute einen wassergeführten Kaminofen zugelegt und bin begeistert! Der Ofen ist super heiss und wärmt nicht nur mein Wohnzimmer, sondern auch indirekt durch die am Kamin entlanggeführten Rohre meinen Warmwasserspeicher. Ich habe mir einen Speicher mit 2.000 Liter Volumen angeschafft, der ohne Probleme meine Fußbodenheizung und meinen Warmwasserverbrauch speist. Der Kaminofen wasserführend soll laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir heute einen wassergeführten Kaminofen zugelegt und bin begeistert! Der Ofen ist super heiss und wärmt nicht nur mein Wohnzimmer, sondern auch indirekt durch die am Kamin entlanggeführten Rohre meinen Warmwasserspeicher. Ich habe mir einen Speicher mit 2.000 Liter Volumen angeschafft, der ohne Probleme meine Fußbodenheizung und meinen Warmwasserverbrauch speist.<br />
Der <a title="Kaminofen Wasserführend" href="http://www.kaminofenwasserfuehrend.de" target="_self">Kaminofen wasserführend</a> soll laut Angaben des Kaminherstellers rund 50-60% meiner Warmwasserenergie einsparen. Dies wären für mich ungefähr 600-700 € im Jahr. Ich bin gespannt, ob das so klappt. Die Investition würde sich nach ca. 6 Jahren rechnen, falls die Energiepreise in etwa gleich bleiben. Damit wäre ich sehr zufrieden. Der Heizungsinstallateur sagte, dass ich aufgrund der geringen Vorlauftemperatur nur wenig Energie benötige, um den Speicher vorzuwären. Bereits 40 Grad Wäre reicht für meine Anlage völlig aus. Da bin ich mal gespannt.<br />
Ich möchte die Anlage evtl. noch ausbauen und ebenfalls mit einer Solaranlage bestücken, um auch im Sommer das Nutzwasser erwärmen zu können. Den Kamin mache ich dann ja nicht an. Dies kostet mich nochmals rund 3000 € netto, d.h. abzüglich der Fördermittel. Mal sehen, wann ich dieses Geld investieren kann.<br />
Ich werde berichten, wie sich die Einsparungen auswirken und ob der wassergeführte Kamin wirklich dermaßen effektiv ist, dass er über 50% der Heizkosten einsparen kann.</p>
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		<title>Fertighäuser auf Beispielhaus.de</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beispielhaus]]></category>
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		<category><![CDATA[Fertighäuser]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin heute zufällig auf die Seite Beispielhaus.de gestoßen, einem Portal, dass Fertighäuser vorstellt. Das Portal hat uzngefähr 1.000 aktuelle Häuser im Bestand und liestet diese nach entsprechenden Kriterien auf. Diese geglieder nach Haustypen, wobei hier unterschieden wird nach Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus, Passivhaus, Holzhaus &#8230; sowie nach Preise. Der Interessent kann sich sehr einfach mit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin heute zufällig auf die Seite Beispielhaus.de gestoßen, einem Portal, dass <a title="Fertighäuser" href="http://www.beispielhaus.de" target="_self">Fertighäuser</a> vorstellt. Das Portal hat uzngefähr 1.000 aktuelle Häuser im Bestand und liestet diese nach entsprechenden Kriterien auf. Diese geglieder nach Haustypen, wobei hier unterschieden wird nach Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus, Passivhaus, Holzhaus &#8230; sowie nach Preise.<br />
Der Interessent kann sich sehr einfach mit ein paar Klicks durch die Liste der Fertighäuser klicken und sein passendes Haus heraussuchen. Dabei kann er sich Ansichten und Grundrisse anzeigen lassen.<br />
Ich finde die Webseite sehr gelungen und empfehle sie hier ausdrücklich.</p>
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		<title>Holzhäuser aus Polen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 20:05:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Holzhäuser aus Polen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die meisten Fertighäuser überwiegend aus Holz gefertigt werden und es hierbei verschiedene Ausführungen gibt, werden in dieser Dissertation die einzelnen Bauweisen beschrieben. Die in den meisten Geschichtsbüchern älteste Bauweise eines Holzhauses ist die des Holzblockhauses. Bei dieser Bauform kommen sowohl Bohlen oder Balken aus Vollholz zum Einsatz als auch mehrfach verleimte Bretter. Des Weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die meisten Fertighäuser überwiegend aus Holz gefertigt werden und es hierbei verschiedene Ausführungen gibt, werden in dieser Dissertation die einzelnen Bauweisen beschrieben.</p>
<p>Die in den meisten Geschichtsbüchern älteste Bauweise eines Holzhauses ist die des Holzblockhauses. Bei dieser Bauform kommen sowohl Bohlen oder Balken aus Vollholz zum Einsatz als auch mehrfach verleimte Bretter. Des Weiteren werden zum Ausbau auch mehrschichtige Konstruktionen mit eingearbeiteter Dämmung verarbeitet, wobei sich der Dämmstoff außen, innen oder sogar im Kern befinden kann. <span id="more-17"></span>Die einzelnen Rundhölzer werden zur besseren Abdichtung in konkaver Weise gefräst und übereinander gestapelt. An den Hausecken oder bei den einzelnen Stößen werden die Hölzer mit den inneren Zwischenwänden verzahnt bzw. überlappt. Die Wände des Holzhauses, welche meistens aus Blockbohlen bestehen, werden durch eine eingearbeitete Nut und Feder miteinander verbunden und ebenfalls überlappt oder verzahnt. Zusätzlich werden die Außenwände mit Mineralwolle oder verschiedenen Filzarten gedämmt. Da bei dieser Blockhausbauweise ausschließlich Hölzer aus nordischer Kiefer bestehen, können diese Häuser mit einem geringen Aufwand an Pflege über hundert Jahre stehen, wie man es in den skandinavischen Ländern sehen kann. Die ältesten dort gebauten Häuser wurden nachweislich in der Zeit um 1850 erbaut. Zu der Zeit allerdings wurde noch ohne technische Hilfsmittel gearbeitet. Zudem darf man diese Wohnblockhäuser nicht mit den in den Baumärkten angebotenen Gartenhäusern aus Holz vergleichen. Die Wohnhäuser werden aus viel dickeren und stabileren Bohlen gefertigt.</p>
<p>Die <a href="http://www.provint.de/">Holzskelettbauweise</a>, welche im Volksmund auch immer noch Fachwerkhaus genannt wird, besteht aus einem Ständerwerk, wobei sich die einzelnen Balken untereinander selbst halten. Gegenüber dem herkömmlichen Fachwerkhaus werden bei dieser Bauweise die Balken nicht so engmaschig gestellt, was bedeutet, dass die Räume zwischen den tragenden Balken größer sind als in früherer Zeit. Die senkrechten Balken mit den horizontal eingearbeiteten Hölzern tragen die gesamte Konstruktion, während es mit den nicht tragenden Wänden und Elementen eine ganze Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten gibt. Früher wurden die Räume zwischen den Ständern mit Lehm und Stroh ausgefüllt. Bei der heutigen Bauweise werden modernere Dämmstoffe wie Mineralwolle oder auch Filz verwendet, welche sich von beiden Seiten verputzen lassen oder mit Riemchen versehen werden, sodass sich ein recht schlüssiges Gesamtbild ergibt. Der Vorteil bei dieser Hausbauart besteht darin, dass sich die Wände zwischen dem Ständerwerk beliebig versetzen lassen und somit der Eigentümer das Innenleben fast komplett verändern kann. Dies kann bei einem späteren Verkauf des Hauses ein sehr wichtiger Aspekt sein.</p>
<p>Häuser, welche in der Holzrahmenbauweise hergestellt werden, haben gegenüber dem Ständerwerk der Skelettbauweise erstens mehr senkrecht aufgestellte Balken. Zwischen den freien Räumen wird zwar auch Dämmmaterial verfüllt, jedoch werden sowohl außen als auch innen entweder Spanplatten, OSB-Platten oder auch Platten aus Gipskarton für die Verkleidung verwendet. Nach dem Verputzen dieser Platten sind die Häuser, welche in der Holzrahmenbauweise gefertigt werden, von den Häusern in Massivbauart nicht zu unterscheiden. Diese Hausart hat den Vorteil, dass sich durch Einsetzen von Zwischensparren die Größe der Fenster und Türen individuell bestimmt werden kann. Der Nachteil besteht allerdings darin, dass sich die einzelnen Wände nicht so beliebig umsetzen lassen, wie bei der Skelettbauweise, denn hier haben die senkrechten Balken allesamt eine tragende Funktion. Natürlich gibt es auch <strong>Holzhäuser aus Polen</strong>. Fordern Sie hier nähere Informationen an.</p>
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		<title>Vorteile von Fertighäusern aus Polen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 20:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fertighaus Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Fertighäuser Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Fertighäuser besitzen im Allgemeinen gegenüber den Häusern in Massivbauweise zwei ganz entscheidende Vorteile. Der erste und für den Bauherrn wohl wichtigste Punkt ist der Kaufpreis. Mittlerweile gibt es Fertighäuser, welche unter dem Preis für das Grundstück liegen. Der zweite und fast genauso wichtige Punkt, sich für ein Fertighaus zu entscheiden, ist die Zeit. Nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fertighäuser besitzen im Allgemeinen gegenüber den Häusern in Massivbauweise zwei ganz entscheidende Vorteile. Der erste und für den Bauherrn wohl wichtigste Punkt ist der Kaufpreis. Mittlerweile gibt es Fertighäuser, welche unter dem Preis für das Grundstück liegen. Der zweite und fast genauso wichtige Punkt, sich für ein Fertighaus zu entscheiden, ist die Zeit. Nach der Fertigstellung der Bodenplatte bzw. des Kellergeschosses mit Bodenplatte beträgt die Bauzeit für den gesamten Rohbau in der Regel zwei bis drei Tage. <span id="more-15"></span>Hierzu werden die bereits in der Fabrik hergestellten kompletten Seitenteile, Zwischenwände, Zwischendecken und sogar die Dachkonstruktion vorgefertigt und mit Spezialtransportern zum Bauplatz gefahren. Spezialisierte Fachkräfte stellen mithilfe eines mobilen Krans die einzelnen Teile so schnell auf, dass normalerweise am Ende des zweiten Tages der Bauherr bereits Richtfest feiern kann. Für die Fertigstellung des Daches wird anschließend noch ein Arbeitstag gerechnet, sodass bereits am vierten Tage mit dem Beginn des Innenausbaus gestartet werden kann.</p>
<p> </p>
<p>Es gibt bereits sehr viele deutsche Unternehmen, die für die Fertighausproduktion ihr Unternehmen nach Polen verlegt haben. Der erste Grund ist die in Deutschland geltende Bauvorschrift, nach der innerhalb Deutschlands keine kompletten Bauteile gefertigt werden dürfen. Der zweite Aspekt der Firmen, sich für Polen als Herstellungsland zu entscheiden, sind die Grundstückspreise gewesen, welche um sechzig Prozent günstiger waren als in Deutschland. Der nächste Punkt sind die Herstellungskosten, denn das gesamte Material ist in Polen ebenfalls viel günstiger als bei uns. Einen ganz wichtigen Stellenwert nehmen die Personalkosten ein, welche um vierzig bis fünfzig Prozent unter denen der deutschen Arbeitskräfte liegen. Ein weiterer Aspekt zum Standort Polen ist die zentrale Lage innerhalb Europas und die damit verbundene Entfernung zu den meisten Käufern. Somit sind die Transportkosten nach Deutschland, Österreich und den wichtigsten Staaten des ehemaligen Ostblocks annähernd gleich. Als nächster Punkt für die Unternehmer ist der steuerliche Aspekt zu nennen, welcher in seiner Gesamtheit ebenfalls weit unter den Steuern in Deutschland liegt. Sowohl die Gewerbesteuer als auch die Körperschaftssteuer, die Einkommenssteuer und die Umsatzsteuer liegen selbst in der Höhe der einzelnen Steuern unterhalb des deutschen Steuergesetzes. Des Weiteren zahlt das herstellende Unternehmen zumindest für Deutschland keine externe Einfuhrsteuer, da sich ein Teil des bürokratischen Unternehmens in Deutschland befindet.</p>
<p> </p>
<p>Der technische Aspekt kann nicht gezählt werden, da die gesamte Technik zur Fertigung der einzelnen Hauselemente aus Deutschland stammt. Für jedes einzelne Haus gibt der Hersteller insgesamt dreißig Jahre Garantie ab Schlüsselübergabe. Allein diese beiden Gesichtspunkte stehen bei den Bauherren in einem sehr hohen Kurs. Schon bei der Beratung zum Erwerb eines Fertighauses wird der Termin zum Bau des Hauses so gelegt, dass das Zusammensetzen der einzelnen Elemente in einer Zeit stattfindet, in der mit schönem oder mindestens trockenem Wetter gerechnet werden kann. Ein oder zwei Schauer machen den einzelnen Elementen absolut nichts aus, da die Teile mit einer dünnen Schicht Imprägnierung überzogen wurden. Nun muss sich der Bauherr nur noch entscheiden, welcher Art von Fertighaus er den Vorzug gibt. Bei der Fertigung der einzelnen Elemente ist in der Phase der Planung fast alles möglich. In den deutschen Ballungsgebieten Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens werden die meisten Fertighäuser in der Holztafelbauweise erstellt.</p>
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		<title>Vorteile eines Fertighauses</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 19:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorteile Fertighaus Polen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der absolut wichtigste Aspekt, warum sich der Bauherr für ein Fertighaus entscheiden könnte, ist die Höhe des Kaufpreises. Der Preis eines Fertighauses ist gegenüber dem eines Hauses in Massivbauweise deshalb günstiger, weil der Zeitaufwand von der Fertigstellung Bodenplatte bis zur Vollendung des Rohbaus erheblich geringer ist, wodurch sich die Kosten des gesamten Hauses natürlich gewaltig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der absolut wichtigste Aspekt, warum sich der Bauherr für ein Fertighaus entscheiden könnte, ist die Höhe des Kaufpreises. Der Preis eines Fertighauses ist gegenüber dem eines Hauses in Massivbauweise deshalb günstiger, weil der Zeitaufwand von der Fertigstellung Bodenplatte bis zur Vollendung des Rohbaus erheblich geringer ist, wodurch sich die Kosten des gesamten Hauses natürlich gewaltig reduzieren. Um noch einmal auf den Kaufpreis zurückzukommen: auch in dieser Branche gibt es wie überall sogenannte schwarze Schafe. <span id="more-6"></span>Daher sollte der Bauherr – so verlockend die Angebote auch manchmal sind – auf einer Bezahlungsweise Zug um Zug bestehen. Dies bedeutet, dass er erst nach der Fertigstellung des Kellergeschosses inklusive Bodenplatte den ersten Teil der vereinbarten Kaufsumme überweist, dann nach Fertigstellung des Rohbaus den zweiten Teil, und erst zum Schluss, bei Schlüsselübergabe den Rest des Kaufpreises. Sollte sich der Verkäufer auf diese Art der Bezahlung nicht einlassen, sollte der Bauherr den Vertrag nicht unterschreiben und lieber nach einem anderen Verkäufer suchen, der diese Konditionen akzeptiert.</p>
<p> </p>
<p>Der zweite und damit fast genauso wichtige Punkt ist der Faktor Zeit. Solch ein Fertighaus wird im Rohbau von Spezialisten in zwei bis drei Tagen aufgebaut. Die beiden Arbeiten, von denen sich ein Fertighaus und ein Haus in Massivbauweise nicht unterscheiden, sind die Bodenplatte bzw. die Unterkellerung inklusive Bodenplatte sowie der Innenausbau. Da die kompletten Seiten- und Zwischenwände, die Zwischendecken sowie das Dach bereits vorher in einer Fabrik vorgefertigt und anschließend zum Bauplatz transportiert werden, ist die komplette Montage der einzelnen Elemente unter Mithilfe eines mobilen Krans sehr schnell erledigt, sodass der Bauherr bereits spätestens am Abend des zweiten Tages sein improvisiertes Richtfest feiern kann. Für den weiteren Innenausbau sind anschließend wiederum andere Spezialisten bzw. der Bauherr selbst zuständig.</p>
<p> </p>
<p>Bevor der Bauherr den Kaufvertrag für seine neue Immobilie unterschreibt, sollte er sich bereits im Vorfeld unbedingt entschieden haben, welche Art des Fertighauses er bevorzugt, denn auch hier gibt es bei der Bauweise erhebliche Unterschiede. In den meisten Fällen besteht ein Fertighaus aus dem Baustoff Holz, da dieser Rohstoff erstens nachwächst und zweitens leichter zu bearbeiten ist. So muss der Bauherr wählen zwischen einem Holzblockhaus oder Holzskeletthaus, einem Haus in Holztafelbauweise oder aus Holzrahmenbau, oder aber einem Haus in Mischbauweise. Die in den Annalen absolut älteste Bauweise ist das Holzblockhaus mit seinen Konstruktionen aus Vollholzteilen. Die einzelnen Bohlen und anderen Elemente werden auf den Zentimeter genau vorgefräst und nummeriert, damit die Fachleute beim Zusammenbau genau wissen, wo welches Bauteil gesetzt werden muss.</p>
<p> </p>
<p>In der heutigen Zeit, wo die Energiekosten so hoch wie noch nie waren – und diese Spirale ist noch nicht am Ende angelangt –, sind ökologische Gesichtspunkte wie Wärmedämmung und Energieeinsparung fast in den Mittelpunkt der Bauweisen gekommen. So sind Solarzellen auf einem Teil des Daches zur Aufbereitung des Warmwassers mittlerweile selbstverständlich geworden. Einen besonderen Aspekt setzt man heute auf die Einsparung von Energie. Da wurden spezielle Heizanlagen entwickelt, welche mit möglichst wenig Energieverbrauch einen möglichst hohen Heizwert entwickeln. Die Fertighäuser, welche vor zehn oder zwanzig Jahren erbaut wurden, können heute nach den neuesten Erkenntnissen mit wenig Kostenaufwand nachgerüstet werden. Wer heute ein Fertighaus baut, plant diese wichtigen Punkte bereits im Vorfeld mit ein.</p>
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		<title>Fertighäuser aus Polen &#8211; gute Hausbau Alternative</title>
		<link>http://www.fertighaus-polen.com/fertighauser-gute-hausbau-alternative.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 19:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fertighaus]]></category>
		<category><![CDATA[Fertighäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Um genau zu wissen, welches die Besonderheiten eines Fertighauses und wo ihre individuellen Vorzüge sind, muss man erst einmal den Unterschied zwischen einem Fertighaus und einem Massivhaus kennen. Allein hier gibt es zwei gravierende Unterschiede: Ein Massivhaus wird genauso gebaut, wie man es von früher kennt: Stein auf Stein, bis das Haus fertig ist. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um genau zu wissen, welches die Besonderheiten eines Fertighauses und wo ihre individuellen Vorzüge sind, muss man erst einmal den Unterschied zwischen einem Fertighaus und einem Massivhaus kennen. Allein hier gibt es zwei gravierende Unterschiede: Ein Massivhaus wird genauso gebaut, wie man es von früher kennt: Stein auf Stein, bis das Haus fertig ist. Bei einem Fertighaus werden die einzelnen Wandelemente im Ausland gefertigt, da nach der Baubetriebsverordnung in Deutschland keine kompletten Hausteile gefertigt werden dürfen. <span id="more-3"></span>Fertig bedeutet in dem Wort Fertighaus nur, dass die einzelnen Elemente des Hauses komplett fertig angeliefert werden. Grundsätzlich gibt es jedoch für beide Hausarten eine Gemeinsamkeit: Beide Häuser benötigen als Fundament entweder eine Bodenplatte oder eine Unterkellerung mit Bodenplatte.</p>
<p> </p>
<p>Ein weiterer und absolut zu berücksichtigender Vorteil eines Fertighauses liegt im Preis, der erheblich günstiger ausfällt, als bei einem Massivhaus. Der nächste Punkt, sich unter Umständen für ein Fertighaus zu entscheiden, liegt im Faktor Zeit. Der reine Aufbau eines Fertighauses einschließlich Bedachung dauert in der Regel 3 bis 5 Tage. Die anschließenden Innenausbauten sowie die gesamte mögliche Verklinkerung benötigt dann noch die gleiche Zeit wie bei einem Massivhaus.</p>
<p> </p>
<p>Beim Faktor Zeit kommen zudem noch die Witterungseinflüsse hinzu, die kein Bauherr voraussagen kann. Gibt es während der gesamten äußeren Bauphase erheblich kalte und nasse Tage, besteht selbst bei einem Massivhaus die Möglichkeit, dass die Wände nie richtig trocknen können. Hierdurch kann es unter Umständen zu Schimmelbildung kommen, welche aber auch erst nach zwei bis drei Jahren nach der Fertigstellung auftreten können.</p>
<p> </p>
<p>In dieser Dissertation soll es aber nur um das Thema Fertighaus gehen.</p>
<p>In den meisten Fällen besteht ein Fertighaus aus Holz, wobei es selbst hier noch einige Unterschiede gibt. So hat der Bauherr im Vorfeld noch die Möglichkeit, sich zwischen dem Holzblockhaus oder dem Holzskeletthaus, zwischen einem Haus aus Holzrahmenbau oder Holztafelbau, oder aber einem Haus in Mischbauweise mit Holz zu entscheiden. Hat sich der Bauherr aber für eine Bauweise entschieden und ist der Auftrag unterschrieben, gibt es keine Möglichkeit mehr, die Fertigung rückgängig zu machen. Die meisten Firmen, die ein Fertighaus erstellen, haben ihren Firmensitz in Polen. Hier werden, je nach Auftrag, sämtliche äußeren Bauelemente maschinell hergestellt. Erst nach Fertigstellung sämtlicher Einzelteile erfolgt der Transport zum Bauplatz des Kunden. Dass für den Transport aller Elemente mehrere Spezialtransporter benötigt werden, dürfte jedem klar sein.</p>
<p> </p>
<p>Zu den ganzen Transportfahrzeugen gehört auch noch ein Kranfahrzeug, welches die einzelnen Bauteile an ihren dafür vorgesehenen Platz befördert. Hier werden die einzelnen Elemente für das Fertighaus von Spezialisten der Baufirma zusammengesetzt und montiert. Dies geschieht so schnell, dass am Ende des ersten Tages meistens das Erdgeschoss bereits fertig zusammengebaut ist. Wenn der Wettergott ein Einsehen mit dem Bauherren hat, kann am Ende des zweiten Tages bereits Richtfest gefeiert werden. Spätestens am dritten Tag erfolgt die Montage des Daches, womit die Arbeit der Fertighausfirma beendet ist. Dann kommt noch ein Architekt zur Baustelle, um das Haus im Rohbau abzunehmen. Nun beginnt die Phase des Innenausbaus und der Fertigstellung. Ein Fertighaus hat auch im ökologischen Sinn seine ganz speziellen Vorzüge.</p>
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